Naturheilpraxis - Eva Ackermann Heilpraktikerin

Osteopathie


Die Osteopathie betrachtet den Körper mit all seinen unterschiedlichen Strukturen als Gesamtheit. Die Knochen, die Wirbelsäule, Bandscheiben, Wirbelgelenke, die Faszien, der Kapsel-Bandapparat, die Organe, die Muskeln, die Nerven und Gefäße wirken alle zusammen. Deshalb gilt eine Spezialisierung auf bestimmte Körperbereiche auch nicht als sinnvoll. 

Da alle Körperstrukturen miteinander verbunden sind, setzt ein osteopathisch arbeitender Therapeut alles miteinander in Beziehung. Es werden Spannungen, Bewegungseinschränkungen und Funktionsstörungen mit den Augen erfasst und mit den Händen erspürt und behandelt. Dadurch können die Selbstheilungsprozesse des Körpers reaktiviert werden, die einzelnen Strukturen werden wieder beweglicher und die Durchblutung des Gewebes wird verbessert. 

Bei Schmerzen und Bewegungseinschränkung im gesamten Körper kann die osteopathische Behandlung Hilfe leisten. Auslöser für die Schmerzen sind oft blockierte Gelenke, verklebte Gewebe/Faszien oder verspannte Muskeln.

Ein Großteil der Behandlung liegt in einer intensiven Faszienbehandlung.

So können beispielsweise Wirbelsäulen-Beschwerden, Bandscheibenvorfälle, Migräne und Kopfschmerzen, Fehlfunktionen innerer Organe, Verdauungsprobleme und vieles mehr behandelt werden. 

Osteopathie ist eine ganzheitliche Diagnose und Therapieform, die ausschließlich mit den Händen ausgeführt wird. Sie wird in drei Bereiche eingeteilt, die in enger wechselseitiger Beziehung zueinander stehen: 

- der Bewegungsapparat (Parietale Osteopathie)

- die inneren Organe (Viszerale Osteopathie)

- Schädel, Gehirn und Rückenmark (Cranio-Sacrale Osteopathie

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